Customizing: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 25. März 2026, 15:17 Uhr
Bevor wir tief in die Anpassungsmöglichkeiten von Bowline eintauchen, lassen Sie uns kurz klären, was "Customizing" im Bowline resp. SAP-Kontext bedeutet.

Stellen Sie sich ein SAP-System wie ein Fertighaus vor.
Es bietet eine solide, standardisierte Grundlage mit allen wesentlichen Funktionen. Customizing ist nun der Prozess, dieses Standard-Haus nach Ihren individuellen Vorstellungen und Bedürfnissen einzurichten und zu gestalten. Sie ändern dabei nicht das Fundament oder die tragenden Wände – also den Kern der Software – sondern Sie konfigurieren die vorhandenen Optionen, um es zu Ihrem perfekten Zuhause zu machen.
Im Bowline, wie im SAP-Umfeld, bedeutet das: Die Standardsoftware wird durch gezielte Einstellungen an die einzigartigen Geschäftsprozesse und spezifischen Anforderungen Ihres Unternehmens angepasst. Anstatt den Programmcode selbst zu verändern, werden die von Bowline resp. SAP bereitgestellten Werkzeuge und Einstellungsmöglichkeiten genutzt, um das System passgenau zu machen.
Kurz gesagt: Customizing verwandelt eine Standardlösung in Ihre maßgeschneiderte Unternehmenslösung.
Und genau das werden wir in diesem Kapitel gemeinsam für Bowline tun. Machen wir uns an die Arbeit!
In der SAP Transaktion SPRO befinden sich die Customizing-Einstellungen direkt unter dem Eintrag SAP Customizing Einfürhungsleitfaden, und zwar
- Grundeinstellungen
- Bowline Modul A - Plantafel - eigentlich Trainings- und Ressourcenplanung
- Bowline Modul B - Stundenplanung
- Bowline Modul C - Benotungsunterstützung
- Bowline Modul D - Unterkunftsbelegung
- Bowline Modul E - Ausbildungsmanagement
Für die weiteren Module sind Aktionen erforderlich.