Stammdatenaufbau
Grundlegend ist zu wissen und zu berücksichtigen, das Bowline objekt-orientiert aufgebaut ist.
Die Stammdaten bilden das Fundament und das digitale Rückgrat Ihrer Anwendungen. Sie sind die zentralen, über lange Zeit konstanten Daten, auf die die Bowline-Prozesse zugreifen – zum Beispiel Trainingsdaten, Trainingsort, Ressourceninformationen.
Eine saubere und von Anfang an gut durchdacht angelegte Stammdatenbasis ist der entscheidende Schlüssel für effiziente Abläufe, fehlerfreie Transaktionen und aussagekräftige Analysen.
In diesem Abschnitt führen wir Sie Schritt für Schritt an die Aufgabe heran, diese wichtige Grundlage systematisch und nachhaltig zu schaffen.
Generelle Grundlagen:
- Stammdaten befinden sich - Ausnahme Trainingsentwicklung Modul G1 - immer im Status 1 aktiv .
- Alle Datentypen unterliegen der Zeit und haben eine Gültigkeitsinformation!
- Sie sind (grundsätzlich, insbesondere beim ersten Aufbau) mit einem einheitlichen Beginndatum (Vorschlag 01.01.2000) und in der Regel auch mit unbegrenzter Gültigkeit (Endedatum: 31.12.9999) anzulegen.
- Bowline verwendet nur die Planvariante 01 aktive Planvariante.
- Stammdaten können per Transaktion oder Grafik angelegt werden
- Die Anlegetransaktionen befinden sich in den Strukturmanagern (zu erreichen über das Cockpit)
Spezifische Aufbau der Stammdaten für die einzelnen Bowline Module:
Das Bowline Modul A ist das Basismodul. Alle anderen Module setzen auf den Datenobjekten dieses Moduls auf.
- VE und Bowline-Objekte
- Aufbauergänzung - Trainingsentwicklung
- Muster / Transaktion und Modul G1
- Stammdatenaufbau Modul B - Stundenplanung
- Stammdatenaufbau Modul C - Benotung
- Stammdatenaufbau Modul D - Unterkunftsmanagement
- Stammdatenaufbau Modul E - Ausbildungsmanagement
- Stammdatenergänzung für Modul K - Kostenplanung
- Aufbauergänzung Szenarioplanung (bis 4.0)