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Lighthouse1 (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „Von der Theorie zur Praxis: Jetzt wird's konkret! In diesem Kapitel zeigen wir ein paar typische Vorgehensweisen beim Arbeiten mit Bowline: Datenmodelle einfaches Training anlegen Stundenplan aufbauen Ressourcen finden und zuordnen mit Unterkünften arbeiten von der Maßnahme zur Veranstaltungsentwicklung Szenarioplanung - Möglichkeiten und Grenzen Die Beispiele werden laufend überarbeitet und ergänzt.**“
 
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Von der Theorie zur Praxis: Jetzt wird's konkret!
'''Von der Theorie zur Praxis: Jetzt wird's konkret!'''


In diesem Kapitel zeigen wir ein paar typische Vorgehensweisen beim Arbeiten mit Bowline:
Herzlich willkommen! Nachdem wir uns mit den theoretischen Grundlagen vertraut gemacht haben, ist es nun an der Zeit, dieses Wissen zum Leben zu erwecken. 


    Datenmodelle
Die folgenden, sorgfältig ausgewählten Praxisbeispiele sollen Ihnen dabei helfen:
    einfaches Training anlegen
    Stundenplan aufbauen
    Ressourcen finden und zuordnen
    mit Unterkünften arbeiten
    von der Maßnahme zur Veranstaltungsentwicklung
    Szenarioplanung - Möglichkeiten und Grenzen


Die Beispiele werden laufend überarbeitet und ergänzt.**
* Gelerntes anzuwenden: Sehen Sie, wie die besprochenen Prinzipien in realen Fragestellungen angewendet werden.
* Sicherheit zu gewinnen: Bauen Sie Vertrauen auf, indem Sie die Konzepte in einem geführten Rahmen anwenden.
* Inspiration zu finden: Entdecken Sie neue Lösungsansätze für Ihre eigenen Projekte und Herausforderungen.
 
Lassen Sie uns also die Theorie in greifbare Ergebnisse verwandeln**
 
=== '''Datenmodelle'''    ===
'''Überblick'''
 
Das Datenmodell im SAP HCM-Modul Personalplanung und -entwicklung (PD) bildet die ''strukturelle Grundlage'' aller Prozesse rund um das Organisationsmanagement, das Qualifikations- und Veranstaltungsmanagement (inkl. LSO) und damit auch die Grundlage für '''Bowline'''.
 
Dieses Datenmodell basiert '''nicht''' auf dem klassischen '''tabellarischen Datenbankmodel'''l der Personaladministration (PA), sondern auf einem '''objekt- und beziehungsbasierten Ansatz''':
 
Reale Entitäten wie Organisationseinheiten, aber auch  Trainingstypen, Orten, Ressourcen, etc. werden als '''Objekte''' abgebildet und über '''typisierte Verknüpfungen''' miteinander in Beziehung gesetzt.
 
=== '''einfaches Training anlegen''' ===
 
=== '''Stundenplan aufbauen''' ===
 
=== '''Ressourcen finden und zuordnen''' ===
 
=== '''Mit Unterkünften arbeiten''' ===
 
=== '''Von der Maßnahme zur Veranstaltungsentwicklung''' ===
 
=== '''Szenarioplanung - Möglichkeiten und Grenzen''' ===

Aktuelle Version vom 11. März 2026, 15:26 Uhr

Von der Theorie zur Praxis: Jetzt wird's konkret!

Herzlich willkommen! Nachdem wir uns mit den theoretischen Grundlagen vertraut gemacht haben, ist es nun an der Zeit, dieses Wissen zum Leben zu erwecken.

Die folgenden, sorgfältig ausgewählten Praxisbeispiele sollen Ihnen dabei helfen:

  • Gelerntes anzuwenden: Sehen Sie, wie die besprochenen Prinzipien in realen Fragestellungen angewendet werden.
  • Sicherheit zu gewinnen: Bauen Sie Vertrauen auf, indem Sie die Konzepte in einem geführten Rahmen anwenden.
  • Inspiration zu finden: Entdecken Sie neue Lösungsansätze für Ihre eigenen Projekte und Herausforderungen.

Lassen Sie uns also die Theorie in greifbare Ergebnisse verwandeln**

Datenmodelle

Überblick

Das Datenmodell im SAP HCM-Modul Personalplanung und -entwicklung (PD) bildet die strukturelle Grundlage aller Prozesse rund um das Organisationsmanagement, das Qualifikations- und Veranstaltungsmanagement (inkl. LSO) und damit auch die Grundlage für Bowline.

Dieses Datenmodell basiert nicht auf dem klassischen tabellarischen Datenbankmodell der Personaladministration (PA), sondern auf einem objekt- und beziehungsbasierten Ansatz:

Reale Entitäten wie Organisationseinheiten, aber auch Trainingstypen, Orten, Ressourcen, etc. werden als Objekte abgebildet und über typisierte Verknüpfungen miteinander in Beziehung gesetzt.

einfaches Training anlegen

Stundenplan aufbauen

Ressourcen finden und zuordnen

Mit Unterkünften arbeiten

Von der Maßnahme zur Veranstaltungsentwicklung

Szenarioplanung - Möglichkeiten und Grenzen